Monday, August 27, 2018

[PDF] Download Ionenstrom als Sensorsignal der dieselmotorischen Verbrennung Kostenlos

[PDF] Download Ionenstrom als Sensorsignal der dieselmotorischen Verbrennung Kostenlos [PDF] Download Ionenstrom als Sensorsignal der dieselmotorischen Verbrennung Kostenlos

[PDF] Download Potentialanalyse des Direktstarts für den Einsatz in einem Stopp-Start-System an einem Ottomotor mit strahlgeführter Benzin-Direkteinspritzung unter ... Berücksichtigung des Motorauslaufvorgangs Kostenlos

[PDF] Download Potentialanalyse des Direktstarts für den Einsatz in einem Stopp-Start-System an einem Ottomotor mit strahlgeführter Benzin-Direkteinspritzung unter ... Berücksichtigung des Motorauslaufvorgangs Kostenlos [PDF] Download Potentialanalyse des Direktstarts für den Einsatz in einem Stopp-Start-System an einem Ottomotor mit strahlgeführter Benzin-Direkteinspritzung unter ... Berücksichtigung des Motorauslaufvorgangs Kostenlos Potentialanalyse des Direktstarts für den Einsatz in einem Stopp-Start-System an einem Ottomotor mit strahlgeführter Benzin-Direkteinspritzung unter besonderer Berücksichtigung des Motorauslaufvorgangs Im Rahmen der Entwicklung eines Stopp-Start-Systems, bei dem durch Ausschalten des Motors während der Fahrzeug-Stillstandphasen Verbrauchseinsparungen realisiert werden sollen, wird ein neuartiges Startverfahren, der Direktstart, hinsichtlich seiner Eignung für den Einsatz in einem Stopp-Start-System untersucht. Direktstart ist ein an direkteinspritzenden Ottomotoren applizierbares Startverfahren, bei welchem der Motor ausschließlich mit Hilfe von Verbrennungsenergie gestartet wird. Durch direktes Einspritzen von Kraftstoff in den Brennraum bei stillstehendem Motor wird ein zündfähiges Gemisch an der Zündkerze erzeugt, dort fremd gezündet und verbrannt. Das Potential des Direktstartverfahrens wird an einem Motor mit strahlgeführtem Direkteinspritzverfahren sowohl analytisch als auch praktisch untersucht. Besonders eingegangen wird dabei auf die Konditionierung des Motors während des Abstellvorgangs, der dem Direktstart vorangeht. Die Untersuchungen ergeben, daß der Erfolg des Direktstartvorgangs auf die Einhaltung wesentlicher Parameter angewiesen ist. Um einen zuverlässigen Direktstart an einem 4-Zylinder-4-Takt-Reihen-Ottomotor zu ermöglichen, müssen einschneidende Kompromisse hinsichtlich der Steuerzeiten, des Verdichtungsverhältnisses und der maximal zulässigen Kühlwassertemperatur in Kauf genommen werden. Bei den meisten Anwendungen wird dies zur Verschlechterung des Kraftstoffverbrauchs sowie der Leistungscharakteristik des Motors führen. Für einen erfolgreichen Direktstart ist weiterhin die Einhaltung eines engen Start-Kurbelwinkel-Fensters erforderlich. Das Start-Kurbelwinkel-Fenster ist der Winkelbereich der Kurbelwellenposition nach dem oberen Totpunkt (OT), der einen zuverlässigen Motorstart gewährleistet. Die Einstellung des Kurbelwinkels in den geforderten Grenzen ausschließlich per Drosselklappensteuerung oder -regelung während des Motorauslaufs ist unmöglich. Die Auslaufsteuerung kann mittels Zielbremsung erfolgversprechend ausgeführt werden. Aufgrund des hohen Drehmomentbedarfs ist allerdings die Applikation eines für diesen Zweck neu zu entwickelnden Bauteils erforderlich. Eine Verfolgung dieses Lösungsweges erscheint daher ökonomisch wenig zielführend. In Anbetracht der eingeschränkten Applizierbarkeit und der erforderlichen Kompromisse bei der Implementierung des Direktstarts in ein Motorkonzept, sowie der gleichzeitig zu lösenden Robustheitsproblematik der Auslaufsteuerung, können einem reinen Direktstartkonzept kaum Chancen eingeräumt werden, den Weg in die Serienproduktion zu finden. Zudem kann ein Stopp-Direktstart-System nie ohne die zusätzliche Unterstützung eines Anlassermotors oder ähnlichen Bauteils auskommen, da der Direktstart sehr empfindlich auf Änderungen der Umgebungsbedingungen reagiert und für sich allein betrachtet nicht robust ist. Eine praktikable Alternative zum reinen Direktstart ist der ?anlasserunterstützte Direktstart?. Bei diesem wird der Anlasser benutzt, um die Kurbelwelle über den 1. OT zu drehen. Ebenso wie schon beim Direktstart ohne Anlasserunterstützung sind die absolute Winkellage der Kurbelwelle und die Phasenlage der Nockenwelle zu jedem Zeitpunkt bekannt. Daher kann beim anlasserunterstützten Direktstart direkt in den 1.Verdichtungstakt eingespritzt und bei Überschreitung des 1.OT gezündet werden. Danach wird der Motor sukzessive durch Einspritz- und Zündsequenzen wie beim reinen Direktstart bis zur Leerlaufdrehzahl beschleunigt.

[PDF] Download Rekonstruktion von Zylinderinnendruckverláufen aus Körperschallsignalen für Ottomotoren Kostenlos

[PDF] Download Rekonstruktion von Zylinderinnendruckverláufen aus Körperschallsignalen für Ottomotoren Kostenlos [PDF] Download Rekonstruktion von Zylinderinnendruckverláufen aus Körperschallsignalen für Ottomotoren Kostenlos

[PDF] Download Verfahren zur Stabilisierung der Kraftstoffdosierung bei Piezo-Einspritzventilen Kostenlos

[PDF] Download Verfahren zur Stabilisierung der Kraftstoffdosierung bei Piezo-Einspritzventilen Kostenlos [PDF] Download Verfahren zur Stabilisierung der Kraftstoffdosierung bei Piezo-Einspritzventilen Kostenlos

[PDF] Download Mazda 626 ab 1982: ohne Einspritzung/1 -6- und 1 -0 Liter // Reprint der 2. Auflage 1988 (Reparaturanleitungen) Kostenlos

[PDF] Download Mazda 626 ab 1982: ohne Einspritzung/1,6- und 1,0 Liter // Reprint der 2. Auflage 1988 (Reparaturanleitungen) Kostenlos [PDF] Download Mazda 626 ab 1982: ohne Einspritzung/1,6- und 1,0 Liter // Reprint der 2. Auflage 1988 (Reparaturanleitungen) Kostenlos Die Reihe »Reparaturanleitung« ist der professionelle Begleiter für jeden technisch versierten Schrauber. Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen Wartung und Reparatur an Motor, Fahrwerk und Fahrzeug-Elektronik zum Kinderspiel.Viele Explosionszeichnungen und detailgetreue Abbildungen vermitteln leicht verständlich die wesentlichen Bauelemente der Fahrzeugtechnik.Bei diesem Titel handelt es sich um ein PoD (Print on Demand). Es handelt sich um einen Reprint der 2.Auflage von 1988Beschrieben werden die Modelle Mazda 626 mit Vergasermotor 1,0-Liter und 1,6-Liter.

[PDF] Download Modellierung der Multikomponenten-Verdampfung im homogenisierten dieselmotorischen Brennverfahren Kostenlos

[PDF] Download Modellierung der Multikomponenten-Verdampfung im homogenisierten dieselmotorischen Brennverfahren Kostenlos [PDF] Download Modellierung der Multikomponenten-Verdampfung im homogenisierten dieselmotorischen Brennverfahren Kostenlos Die Anforderungen an Verbrennungsmotoren sind hauptsáchlich ein immer geringerer Kraftstoffverbrauch und letztendlich keine Schadstoffemissionen. Ein Schwerpunkt liegt hierbei in der Entwicklung neuer Brennverfahren, um die Entstehung von Schadstoffen bereits wáhrend der Verbrennung zu verhindern. In vorliegender Arbeit wird in diesem Zusammenhang das homogenisierte dieselmotorische Brennverfahren (HCCI) betrachtet. Neueste Forschungsarbeiten bescháftigen sich zudem mit einer Potenzialabschátzung bei Verwendung alternativer Brennstoffe.Die CFD-Simulation bietet im Rahmen dieser Entwicklungsarbeiten die Möglichkeit, umfangreiche Kraftstoff- und Parametervariationen als Vorauslegung für experimentelle Untersuchungen durchzuführen. So können damit notwendige kostenintensive experimentelle Untersuchungen stark reduziert werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine möglichst genaue Modellierung der verwendeten Kraftstoffe, um die Vorgánge wáhrend der Verdampfung und Gemischbildung wiedergeben zu können. Darüber hinaus müssen für eine Modellierung der Zündung, Verbrennung und Schadstoffbildung aus dem Verdampfungsmodell entsprechende Eingangsgrößen vorliegen, um die Berechnung dieser Prozesse durchführen zu können.Im Rahmen dieser Arbeit wurde daher ein Multikomponenten-Verdampfungsmodell entwickelt, welches reale Kraftstoffgemische mittels zweier statistischer Verteilungsfunktionen beschreibt. Der gewáhlte Ansatz ermöglicht es somit, Kraftstoffbestandteile aus zwei verschiedenen Gruppen homologer Komponenten (Alkane und Aromaten) zu berücksichtigen. Dieses Modell wird in den CFD-Code KIVA-3V implementiert und mit Berechnungen zur Verdampfung von Einzeltropfen sowie durch Mie-Streulicht-Untersuchungen einfacher Einspritzvorgánge an einer schnellen Kompressionsmaschine validiert.

[PDF] Download Gemischbildungseffekte bei Doppeleinspritzung an einem DI-Ottomotor Kostenlos

[PDF] Download Gemischbildungseffekte bei Doppeleinspritzung an einem DI-Ottomotor Kostenlos [PDF] Download Gemischbildungseffekte bei Doppeleinspritzung an einem DI-Ottomotor Kostenlos Seit Mitte der neunziger Jahre arbeiten fast alle Automobilhersteller intensiv an dem theoretischsehr effizienten Brennverfahren mit Benzindirekteinspritzung und Luftüberschuss. Dieaktuellen DI-Serienmotoren mit Kraftstoffwandführung sind aufgrund des erforderlichen NOx-Speicherkat-Systems und der Einspritzhardware sehr teuer.Wegen der Probleme mit der Kraftstoffwandführung setzen viele Automobilhersteller aktuellden Schwerpunkt auf = 1-Konzepte mit hoher Leistungsdichte. Im Leerlauf und in derTeillast führt allerdings auch bei diesen Motoren die Drosselung der Ansaugluft zu hohenWirkungsgradeinbußen.Im Rahmen dieser Arbeit sollte durch konsequente Nutzung der zusátzlichen Freiheitsgradebei Benzindirekteinspritzung der Wirkungsgrad im Leerlauf und in der Teillast gesteigertwerden. Ebenso sollte die Auswirkung von innerer Gemischbildung auf das Betriebsverhaltenbei extremer Spátzündung zur schnellen Katalysatoraufheizung untersucht werden.Grundvoraussetzung aller Untersuchungen war, dass kein NOx-Speicherkatalysator zurAbgasnachbehandlung erforderlich sein sollte.Im Leerlauf und in der Teillast sollten hohe Ladungsverdünnungsraten, in der Warmlaufphasesehr spáte Zündzeitpunkte realisiert werden. Hauptansatz: Verbesserung der Entflammungdurch Aufteilung der eingespritzten Kraftstoffmasse auf mehrere Einspritzereignisse.Als Versuchstráger stand ein Schichtlademotor mit Kraftstoffwandführung zur Verfügung. DerMotor wurde auf einem Motorprüfstand mit modernster Messtechnik zur Analyse von Kraftstoffverbrauch,Schadstoffemission und Verbrennungsablauf betrieben. Zur Darstellung derMehrfacheinspritzung wurden die Einspritzdüsen des Motors mit einer institutseigenenkurbelwinkelbasierten Motorsteuerung angesteuert.Begleitend zu den Motorversuchen wurde die Einspritzhardware unter anderem an einerDruckkammer untersucht. […]