Im Band 5/2007 berichtet Herr Grob über umfangreiche Untersuchungen zu einem neuartigenKatalysatorheizverfahren, dem sog. HSP-Sekundärluftverfahren, das im Rahmen dieser Arbeitentwickelt wurde. Mit diesem Verfahren kann eine rasche Aufheizung auch eines motorferneingebauten Drei-Wege-Katalysators bei gleichzeitig geringen Rohemissionen dargestelltwerden. Ursächlich für den Einsatz von motorfernen Katalysatorpositionen sind einerseitsPackaging-Anforderungen, vor allem aber eine lange Einzelzylinderabgasführung ausLeistungs- und Drehmomentgesichtspunkten bei Hochleistungsmotorkonzepten. Erst durchdieses HSP-Sekundärluftverfahren wurde es möglich, den Zielkonflikt zwischenAbgasnachbehandlung zum einen und den Anforderungen an die Abgasführung einesHochleistungsmotors zum anderen zu lösen. In der vorliegenden Arbeit wird dieses HSPSekundärluftverfahrendetailliert beschrieben. Im Vordergrund der Untersuchungen steht dieWirkweise der Verfahrensparameter auf die HC-Emissionen, die Heizleistung und dieMotorlaufruhe. Anhand eines Massenspektrometers wurde die Abgaszusammensetzungentlang des Abgaskrümmers bestimmt, welche Rückschlüsse auf den Prozess der Nachoxidationund HC-Emissionsqualität ermöglichte.In zwei weiteren Kapiteln wird auf die HC-Emission während des Schichthochdruckstarts unddas Emissionsverhalten im Warmlauf und Warmbetrieb eingegangen. Insgesamt liefert dieArbeit damit eine umfassende Untersuchung eines neuartigen Emissionskonzeptes, dasinnerhalb des VW-Konzerns in zahlreichen Fahrzeugkonzepten umgesetzt wurde.
Monday, August 27, 2018
[PDF] Download Rohemissionsreduktion und Abgasnachbehandlungskonzepte an Hochleistungs- Ottomotoren mit Direkteinspritzung (Forschungsberichte aus dem Institut für Kolbenmaschinen) Kostenlos
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Im Band 5/2007 berichtet Herr Grob über umfangreiche Untersuchungen zu einem neuartigenKatalysatorheizverfahren, dem sog. HSP-Sekundärluftverfahren, das im Rahmen dieser Arbeitentwickelt wurde. Mit diesem Verfahren kann eine rasche Aufheizung auch eines motorferneingebauten Drei-Wege-Katalysators bei gleichzeitig geringen Rohemissionen dargestelltwerden. Ursächlich für den Einsatz von motorfernen Katalysatorpositionen sind einerseitsPackaging-Anforderungen, vor allem aber eine lange Einzelzylinderabgasführung ausLeistungs- und Drehmomentgesichtspunkten bei Hochleistungsmotorkonzepten. Erst durchdieses HSP-Sekundärluftverfahren wurde es möglich, den Zielkonflikt zwischenAbgasnachbehandlung zum einen und den Anforderungen an die Abgasführung einesHochleistungsmotors zum anderen zu lösen. In der vorliegenden Arbeit wird dieses HSPSekundärluftverfahrendetailliert beschrieben. Im Vordergrund der Untersuchungen steht dieWirkweise der Verfahrensparameter auf die HC-Emissionen, die Heizleistung und dieMotorlaufruhe. Anhand eines Massenspektrometers wurde die Abgaszusammensetzungentlang des Abgaskrümmers bestimmt, welche Rückschlüsse auf den Prozess der Nachoxidationund HC-Emissionsqualität ermöglichte.In zwei weiteren Kapiteln wird auf die HC-Emission während des Schichthochdruckstarts unddas Emissionsverhalten im Warmlauf und Warmbetrieb eingegangen. Insgesamt liefert dieArbeit damit eine umfassende Untersuchung eines neuartigen Emissionskonzeptes, dasinnerhalb des VW-Konzerns in zahlreichen Fahrzeugkonzepten umgesetzt wurde.
Im Band 5/2007 berichtet Herr Grob über umfangreiche Untersuchungen zu einem neuartigenKatalysatorheizverfahren, dem sog. HSP-Sekundärluftverfahren, das im Rahmen dieser Arbeitentwickelt wurde. Mit diesem Verfahren kann eine rasche Aufheizung auch eines motorferneingebauten Drei-Wege-Katalysators bei gleichzeitig geringen Rohemissionen dargestelltwerden. Ursächlich für den Einsatz von motorfernen Katalysatorpositionen sind einerseitsPackaging-Anforderungen, vor allem aber eine lange Einzelzylinderabgasführung ausLeistungs- und Drehmomentgesichtspunkten bei Hochleistungsmotorkonzepten. Erst durchdieses HSP-Sekundärluftverfahren wurde es möglich, den Zielkonflikt zwischenAbgasnachbehandlung zum einen und den Anforderungen an die Abgasführung einesHochleistungsmotors zum anderen zu lösen. In der vorliegenden Arbeit wird dieses HSPSekundärluftverfahrendetailliert beschrieben. Im Vordergrund der Untersuchungen steht dieWirkweise der Verfahrensparameter auf die HC-Emissionen, die Heizleistung und dieMotorlaufruhe. Anhand eines Massenspektrometers wurde die Abgaszusammensetzungentlang des Abgaskrümmers bestimmt, welche Rückschlüsse auf den Prozess der Nachoxidationund HC-Emissionsqualität ermöglichte.In zwei weiteren Kapiteln wird auf die HC-Emission während des Schichthochdruckstarts unddas Emissionsverhalten im Warmlauf und Warmbetrieb eingegangen. Insgesamt liefert dieArbeit damit eine umfassende Untersuchung eines neuartigen Emissionskonzeptes, dasinnerhalb des VW-Konzerns in zahlreichen Fahrzeugkonzepten umgesetzt wurde.
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